Nachhaltigkeit und Soziales Engagement

Soziales Engagement trifft auf WebEntwicklung und WebDesign

Nachhaltigkeit auch im World Wide Web

Interessenten, für die Nachhaltigkeit, Umweltschutz, soziales Engagement und/oder Tierschutz keine Fremdwörter sind, ist das Nachfolgende vielleicht interessant…

Jeder Kunde spendet, mit einen Anteil von 10% seiner Investition in den eigenen Internetauftritt, die eigene Webseite, automatisch an hilfsbedürftige Menschen in Uganda.

Das sind in der Regel kleine Hilfsprojekte in Eigenregie.

Neben einer vertrauensvollen Zusammenarbeit sind Nachhaltigkeit im WorldWideWeb, verbunden mit sozialem Engagement, mein Bestreben.

Wolf Driesslein

Beispiel für Nachhaltigkeit

Server verwendet 100% Ökostrom

Server verwendet 100% Ökostrom Für einen CO2-freien Energieverbrauch. Hochmoderne Server sorgen für 60 % weniger Klimabelastung.

Beispiele für soziales Engagement

Soziale Projekte in 2015-2021

6 Jahre Vereinsarbeit für UVCO e.V.

Vereinsgründung im Februar 2016 – Gründungsmitglied des Vereins UVCO Uganda e.V. – Zukunft für Straßenkinder und Waisen. (Febr. 2016)

Erstellung und Administration Webseite uvco.de, Administration und Pflege Facebook Account UVCO. Entwurf, Druck und Finanzierung von Werbematerial wie ca. 30.000 Flyer, große Banner, Visitenkarten, Rollup, Poster etc.

Besuch, Fotografie und Erfassung von ca. 240 UVCO Kindern in Masaka in den jeweiligen Schulen.

Verantwortlich für die Finanzierung durch einen Sponsor und den Weiterbau der Grundschule, nach einem missglückten Start des Schulbaus in 2018. Begleitung zum Weiterbau der “Uplift Primary School” (ähnlich Grundschule) in Kiyanja.

Bau einer Grundschule für Straßenkinder

Projektleitung zum Bau einer Grundschule für ca. 300 Straßenkinder in Kiyanja Masaka Uganda – Fertigstellung war im Februar 2020, kurz vor der Pandemie…


Unterstützung für OPA’s und OMA’s in Uganda/Afrika

Opa-logo

OPA (Old People Association) unterstützt ältere Menschen in Uganda, die sonst keine Möglichkeit einer med. Versorgung oder keine ausreichende Ernährung und Unterkunft haben. Wie die Unterstützung in Zukunft aussehen kann, wird sich vermutlich ab Sommer/Herbst 2021 herausstellen, wenn ich mir vor Ort ein Bild machen konnte.

Nähere Informationen können gerne bei mir eingeholt werden.

WEGEN COVID ZURÜCKGESTELLT


Aktuelle Situation in Uganda:
Einreise wieder erlaubt, mit Auflagen/Begründung zum Visum. Schulen und viele Geschäfte sind wieder geöffnet. Eigene Eindrücke der Situation in Uganda im Sommer 2021 werden hier bekanntgegeben. (Stand 06.05.2021).

Aktualisierung 08.06.2021:
Strenger Lockdown erlassen. Alle Schulen in Uganda sind für weitere 42 Tage geschlossen, wegen der steigenden Zahl der Fälle in Kampala (indische Variante). Einschneidende Einschränkungen, “Nachts-Draußen-Sein-Verbot” ab 19 Uhr, Maskenpflicht überall. Bars und Restaurants geschlossen und die Menschen sind angehalten ihre Gemeinde (den District) nicht ohne dringenden Grund zu verlassen. Absolutes Fahrverbot für private Fahrzeuge. Ausnahme: Transport von Gütern und Kranken.

Stand 23.06.21

IN PLANUNG

Unterstützung für Kinder, Jugendliche (Schulabgänger) und auch ältere Menschen, die ohne Hilfe von Außen keine ausreichende Grundversorgung, keinen Zugang zu Medizin und einem “normalen” gesellschaftlichem Leben haben, wie z.B. Medikamente, Betten, Schuhe, Maismehl, Reis, Zucker, Kleidung, gebrauchte Handys etc. und kaufe diese Sachen vor Ort oder bringe sie bei meinen Besuchen mit. Durch den direkten Kontakt mit den Bedürftigen, weiß ich in der Regel wer was benötigt..

WEGEN COVID SEHR EINGESCHRÄNKT


 

Projekt MASAFRIKA – TRAVEL WITH FRIENDS

Ziel

Ich möchte den Freunden und Kindern in Uganda – mir selber, den Freunden hier und anderen Interessierten – das wunderschöne Land UGANDA näher bringen und mit einer Auswahl an Gästen kleine private Reisen in z.B. Nationalparks, an den Viktoriasee, geführte Gorilla-Touren der UWO (Uganda Wildlife Organization) oder zu Sehenswürdigkeiten unternehmen. Vorab Infos ebenfalls bei mir oder unter www.MASAfriKA.com .

Kosten

Für die Einheimischen soll es zum Selbstkostenpreis sein. Für alle anderen Besucher gibt es einen fairen Preis, mit dem kein Touranbieter in Uganda mithalten kann. Eine kleine Summe davon geht an eben die Menschen, die ich unterstützen möchte und kann. Wir können auf einen Fahrer, einen Toyota LandCruiser und einen Nationalparkführer zugreifen, sodass wir in der Lage sind jeweils max. 4-5 Personen auf eine Tour mitzunehmen.

MASAFRIKA Tour & Sites – TRAVEL WITH FRIENDS

WEGEN COVID EINGESCHRÄNKT


*Hinweis in eigener Sache (26.06.2021):

VORWEG

Ja, die bedürftigen (vulnerable children, das vc von uvco) Kinder in Masaka gibt es.

Ja, die Grundschule wurde fertig gebaut, dank einer privaten Spende in Höhe von 70tsd€ von Joachim Schuster, die es ohne meinen Einsatz, entgegen dem Willen des gewählten Vorstandes in 2016, nicht geben würde.

Nein, die geplante weiterführende Schule (Secondary bzw. Highschool) wird nicht gebaut. Das heißt, weiterhin Schulgebühren für staatliche Schulen, trotz eigener Schule und Grundstück.Ja, die Gelder von UVCO Deutschland werden 1:1 nach uvco Uganda geschickt.

Ja, es ist ein Clan bzw. eine Privatperson, der/die alles besitzt, was je an Eigentum erworben wurde aus Spendengeldern. UVCO Deutschland gehört nichts von dem Grundstück der Schule, nichts von den Gebäuden (Küche, Klassenzimmer Grundschule. Schlafgebäuden. Lehrergebäude) die gebaut wurden und nichts vom Kinderhaus in Manzi. UVCO Deutschland dient lediglich als EINE Einnahmequelle für diesen Clan/diese Person.

Nein, uvco in Uganda ist keine Non-Profit-Organisation, also keine anerkannte staatliche Hilfsorganisation, wie auf der Homepage von UVCO beworben. Damit ist ein Freibrief für willkürliche Verteilung der Gelder gegeben, denn CBO’s (Community Based Organizations) werden so gut wie gar nicht kontrolliert.

Nein (mit ???, da genaue Zahl nicht bekannt) es gibt keine 430 Kinder, die betreut werden. Es sind wesentlich weniger Kinder, als beworben werden auf der Seite von UVCO Deutschland uvco.de, die vom Team uvco Uganda betreut werden. Ich selbst konnte in 2018 (nachdem plötzlich 170 Kinder mehr vorhanden sein sollten) in allen Schulen insgesamt 240 Kinder fotografieren mit Namen und Alter.

Und ebenfalls nein, es kommen nicht 100% der Spendeneinnahmen bei den Kindern an, sondern lediglich auf einem Konto einer Privatperson bzw. CBO in Masaka, die das Geld nach eigenem Gusto verteilt und verwendet.

Was habe ich für die Organisation UVCO Uganda e.V. getan

Der Verein e.V. wurde im wesentlichen durch mich gegründet. Das Gesicht, die Satzung, die öffentliche Darstellung und alles weitere bekam der Verein durch mich. Alle weiteren 16 Gründungsmitglieder waren in 2016 zur Gründungsversammlung lediglich dabei. Der Hauptanteil an der Arbeit zur Anerkennung nach § 52 und 53 AO lag bei lediglich 3 Mitgliedern. Die heutigen Vorstandsmitglieder von UVCO waren nicht beteiligt. Aus, mit Pappkartons beschrifteten, werbenden und singenden Idealisten wurde ein Verein, dessen Gesicht ihr heute auf der Homepage, in den sozialen Medien und in der Öffentlichkeit seht. Alle waren happy, auch ich, und am meisten hat sich wohl unser allseits bekannter Joseph Wasswa (FMK-Uganda und IMLS) gefreut, denn nun sollten die Spender noch zahlreicher werden und die Einnahmen für seine Schwester Margaret noch Höher, als in den Jahren zuvor. Und so kam es, dass aus immerhin 10tsd € Einnahmen im Jahr vor der Vereinsgründung, das 5-Fache an Einnahmen erzielt werden konnte. Ohne die sonstigen Sponsorenbeträge mitgerechnet, wie zum Schulbau von z.B. der Realschule Parsberg, der Kaufmännischen Berufsschule Regenburg, der Fly&Help Stiftung und und und (ca. 100.000€) oder der bisher einzige Spendenlauf, der privat von 2 Personen organisiert werden musste, weil die restlichen Mitglieder nichts dazu beitragen wollten oder konnten.

Warum bin ich aus dem Verein raus?

Ich arbeite bzw. helfe in Uganda seit April 2020 nur noch in Eigenregie. Ich gehöre seitdem keiner Organisation mehr an. Sicher gibt es gute und engagierte Vereine, die sich stark machen, um den Ärmsten der Welt zu helfen. Sicher gibt es auch viele, die in dem guten Glauben, etwas für mehr Gerechtigkeit auf dieser Erde zu tun, dabei nicht grundsätzlich ihre ideologische und selbstlose Haltung verlieren. Und sicher gibt es auch viele Länder, und Menschen in diesen Ländern, die verantwortungsvoll und uneigennützig mit den, fast immer von Herzen kommenden, Spenden umgehen. Allerdings nicht in einem der korruptesten Länder der Welt in Uganda und ohne jegliche Kontrolle seitens des Spendenempfängers in Deutschland, dem Verein UVCO Uganda e.V.

Mein Glaube an solche “guten” und “mildtätigen” und “gemeinnützigen” Vereine und Hilfsorganisationen ist in den letzten 6 Jahren, und meiner ebenfalls immer von Herzen kommenden Arbeit, zutiefst erschüttert. Der Glaube an die Effektivität und an den Wirkungsgrad der sog. “kleinen” mildtätigen Hilfsvereine ist verloren gegangen. Nicht weil es an engagierten Leuten hier fehlt, sondern weil es in der Natur der Sache liegt, dass es so gut wie niemanden in Uganda – vermutlich in ganz Ostafrika – gibt, der sich nicht ein Stück von dem “Kuchen der reichen Industrieländer” abschneiden will. Man kann es ihnen gar nicht übel nehmen, das liegt in der Natur der Sache. Wenn aber die Gier nach immer mehr Geld überhandnimmt, und es keine Skrupel mehr gibt, die „gutmütigen Deutschen“ auszunutzen oder sogar vor Verleumdung und Rufmord kein Halt mehr besteht, dann bekommt das Ganze einen sehr, milde formuliert, “faden Beigeschmack”. Vor allem wenn es um Spendengelder geht.

Es geht dabei um Spendengelder, die hilfsbereite Menschen bereit sind zu geben für die Ärmsten, und deren Einsatz in Uganda vom Verein in Deutschland sehr wenig bis gar nicht kontrolliert wird. Niemand vor Ort kann die Finanzen kontrollieren, und das ist der Kern des Geschäftsmodells mit der „Armut der Kinder“.

Dasselbe geschieht meines Erachtens (ohne zwingende Beweise) bei FMKU (Förderverein für Musik und Kultur Uganda) in Regensburg, geführt von Sophia Schaaf und Joseph Wasswa (dem Bruder der Organisatorin von uvco in Masaka) . Das ugandische Gegenstück dazu heißt IMLS und es funktioniert vermutlich genau so, wie das Modell UVCO.

Beide Organisationen, IMLS und uvco in Masaka, sind keine Non-Profit-Organisationen, sondern nur in der Gemeinde Masaka registrierte Leute, die Rechnungen und Zahlungsaufträge an das deutsche Pendant schicken können, wo dann die Mittel zur Verfügung gestellt werden. Ein cleveres Geschäftsmodell, die Spendeneinnahmen in einem armen Land nach Gutdünken zu verwenden.

Anm. Verfasser: Lt. neuesten Informationen ist IMLS mittlerweile auf dem Weg eine NGO bzw, NPO zu werden. Dies ist allerdings nicht bestätigt.

Das alles war für mich jedenfalls nicht mehr akzeptabel und darf bei einer gemeinnützigen und mildtätigen Organisation nicht vorkommen. So darf mit Spendengeldern nicht umgegangen werden. Dass der deutsche Vorstand einer Hilfsorganisation nur einer einzelnen Person vertraut, über 12 Jahre, ohne je zu kontrollieren, was wirklich passiert mit dem Geld, ist meiner Meinung nach mindestens grob fahrlässig.

Warum und wie werde ich weiterhin in Uganda helfen, in diesem wunderschönen Land am Äquator?

Ich bin heute überzeugt in Uganda oder Kenia, nur DIREKT helfen zu können mit Hilfe zur Selbsthilfe und nicht von Deutschland aus, wo man die Kontrolle den Leuten vor Ort überlässt (oder überlassen muss) und nur das Geld einsammelt und nach Uganda sendet. Heute weiß ich, es ist nur ein geschickter Versuch, und in manchen Fällen auch ein sehr leichter Weg, an Einnahmen zu kommen. Jede Quittung, jede Urkunde, jeder Beleg, jede Rechnung, jeder Kostenvoranschlag wird, ohne zu fragen, und mit ein wenig Scheinen nachgeschoben, ausgestellt. Das “Geschäft” mit der Armut der Menschen, insbesondere der so wichtigen Bildung der Kinder, treibt so manch schauerliche Blüten und ist leider zunehmend zu einem Geschäftsmodel für viele Afrikaner geworden. Manche Menschen in Uganda sind, fast schon bewundernswert einfallsreich, die Gutmütigkeit der Deutschen auszunutzen (mich eingeschlossen).

Aber ich bin überzeugt, dass man sehr wohl Gutes tun und effektiv den wirklich Bedürftigen helfen kann. Mit einem hohen Wirkungsgrad. Und zwar mit der Kontrolle über die verwendeten Mittel.
Ich liebe und bewundere die Menschen dort für Ihre Lebensfreude, ihren Stolz und ihren Reichtum im Herzen, den sie trotz, oder gerade wegen, ihrer Armut besitzen. Jedes mal wenn ich aus Uganda zurückkomme, komme ich mit etwas mehr Demut und Freude im Herzen wieder.

Aus den geschilderten Gründen kann ich auch keine Spendenquittung ausstellen. Ich helfe da, wo die Hilfe am nötigsten ist… aber eben in sehr kleinem Rahmen und in eigener Regie. Wer weiß, vielleicht steige ich in Zukunft in ein sehr erfolgreiches über 1.000 Kinder umfassendes Hilfsprojekt mit ein. Ich hatte das große Vergnügen den Chef dieser Hilfsorganisation zu treffen und mir “seine Projekte” anzusehen. Die Planung und Kontrolle erfolgt immer vor Ort und von einem Europäer.

Ich freue mich über jede direkte Spende oder Hilfe. Gerne auch in Form von Kleidung oder Schulbedarf. Ich verspreche Ihnen, bei mir liegt das gespendete Gut nicht jahrelang in einer Halle in Degerndorf, oder bei einer Familie in Laaber/Brunn im Keller (beide Vorstand bei UVCO Uganda e.V.) und ich nehme auch nur soviel an, wie ich selbst nach Uganda mitnehmen kann.

Ich bin überzeugt, dass jene Menschen, die hart geprüft werden im Leben, einen geistigen Reichtum und eine innere Stärke erfahren, die sich die meisten von uns hier im “Wohlstandsland” Deutschland nicht vorstellen können. Nicht ohne aus unserer Komfortzone herauszukommen und ohne es selbst zu erleben. Ich helfe also, wenn man so will, auch eigennützig und egoistisch, denn ich will diesen Reichtum und diese Stärke ebenfalls erfahren. Jedes Mal und immer öfter.

Herzlichst
Wolfgang Driesslein

WD3 . . . LANGWEILIG GIBT’S WOANDERS